Bodensee Megathlon 2016 – Nur die Harten kommen in die Lapp Lounge

Am 23. und 24. Juli fand zum zwölften Mal der Bodensee Megathlon in Radolfzell statt. Megathlon? Noch nie davon gehört? Dann werft doch mal einen Blick auf unseren Blogpost dazu vom letzten Jahr. Lapp unterstützt das Event schon seit sechs Jahren als Hauptsponsor und auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unseren Kunden- und Mitarbeiterteams dabei. Doch warum machen wir das eigentlich? Und was steckt alles hinter diesem Event?

„Der Bodensee Megathlon ist eine tolle Chance, die Lapp Gruppe in der Bodensee Region noch bekannter zu machen. Außerdem können bei der Veranstaltung Kundenkontakte gepflegt und vertieft werden. Bei vielen unserer Kunden ist der Megathlon ein absolutes Highlight und ein fester Bestandteil im Terminkalender“, erklärte mir Frau Joanna Amor aus der Abteilung Marketing Communications, die das Event seit letztem Jahr organisiert.

Auch ich war mit von der Partie. Da meine Fähigkeiten in den geforderten Sportarten – 1,5 km Schwimmen, 42 km Rennrad fahren, 20 km Inlineskaten, 36 km Mountainbiken und 10 km Laufen – aber leider eher nicht ausreichend sind, um auch nur eine Disziplin unfallfrei zu überstehen, war ich nicht als Teilnehmer dabei. Stattdessen durfte ich, wie bereits im Vorjahr, Frau Amor bei der Organisation unterstützen und so live miterleben, was hinter diesem Kundenevent steckt und an was alles gedacht werden muss.

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Neben der Hotelreservierung und ständigem Austausch mit den Veranstaltern des Megathlons, der Sauser Event GmbH, galt es in der Vorbereitung vor allem Teilnehmer zu finden. Das Gute daran ist, dass die Sportler die Disziplinen nicht alle alleine bewältigen müssen: Man kann sich die Disziplinen in einem bis zu 5 Personen großen Team aufteilen. Besonders beeindruckt hat mich aber, dass wir dieses Jahr sogar drei Teilnehmer hatten, die als Einzelstarter antraten. Unsere restlichen Teilnehmer starteten in Teams. Frau Amor, selber passionierte Triathletin, kümmerte sich um deren Verteilung und rührte kräftig die Werbetrommel. So schaffte sie es insgesamt fast 50 Kunden und Mitarbeiter (= 12 Teams) für den Megathlon zu gewinnen: „Die größte Herausforderung ist es sicherlich alle Teams voll zu bekommen, sodass wir gewährleisten können, dass alle, die teilnehmen möchten, auch teilnehmen können, auch wenn sie sich ohne oder mit nicht vollständigem Team bei uns anmelden“.

 

20160723-Megathlon-3322Am Samstagmittag ging es dann los. Mit Lapp Fahnen, kleinen Geschenken für unsere Teilnehmer und jeder Menge Motivation im Gepäck fuhren Frau Amor und ich an den Bodensee. Dort hatte die Sauser Event GmbH bereits unsere „Lapp Lounge“ für Sonntag aufgebaut: Ein großes Zelt, direkt im Bereich des Ziels und der Wechselzone, sehr schön und gemütlich mit Sitzgelegenheiten eingerichtet. Danach ging es ins Hotel, wo wir unsere Gäste in Empfang nahmen, die Starterbeutel verteilten und noch einmal die Wettkampfbedingungen erläuterten. Beim anschließenden Abendessen konnten dann noch einmal der Teamgeist gestärkt werden und die Teams, die sich vorher noch nicht kannten etwas kennenlernen, bevor es dann am nächsten Tag ernst wurde.

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Was macht denn das Event am Sonntag für Sie zu so etwas Besonderem, Frau Amor?

„Der Bodensee Megathlon ist eine großartige Sportveranstaltung mit super Stimmung, es ist schön zu sehen, wie die Teams gemeinsam um den Sieg kämpfen und wie Einzelstarter den Kampf mit sich selbst meistern. Es macht mir sehr viel Spaß unsere Teams zu begleiten und zu sehen, wie sie aneinander wachsen und zu Höchstleistungen auflaufen.“

Am Sonntagmorgen hieß es dann früh aufstehen: Um 5 Uhr gab es Frühstück und eine Stunde später ging es los zum Bodensee, sodass wir pünktlich um 7 Uhr dort sein konnten. Kaum angekommen begannen unsere Sportler schon damit sich mit der Wechselzone vertraut zu machen und ihre Fahrräder an den vorgesehenen Stellen zu platzieren. Um 8 Uhr fiel dann der Startschuss und der Bodensee sah für kurze Zeit aus wie ein Piranha-Becken zur Fütterungszeit, als sich mehrere hundert Schwimmer auf einmal in die Fluten stürzten. Danach hieß es: anfeuern, anfeuern, anfeuern! Von unserem Zelt aus wurden fleißig alle Teilnehmer bejubelt, die vorbeikamen–unsere eigenen Teams natürlich besonders laut.

 

Nachdem alle Teams und Einzelstarter im Ziel angekommen waren und sich in unserem Zelt etwas erholt hatten, machten sich unsere Teilnehmer nach und nach müde und erschöpft, aber freudestrahlend auf den Heimweg. Die Stimmung hätte besser kaum sein können: Das Wetter war hervorragend, Kunden und Mitarbeitern unterhielten sich über Sport, in der Lapp Lounge gab es für diejenigen, die gerade nicht auf der Strecke waren, kühle Getränke und leckere Snacks. Und am wichtigsten: Alle waren zufrieden und niemand hatte sich verletzt! Alle unsere Sportler haben eine großartige Leistung erbracht und einige sind dabei sogar über sich hinausgewachsen.

Beim Abbau, nachdem alle unsere Teilnehmer sich auf den Heimweg gemacht haben, blieb dann noch etwas Zeit den Tag Revue passieren zu lassen. Zufrieden, Frau Amor?

„Ja, sehr. Auch in diesem Jahr hat wieder alles reibungslos funktioniert. Mir ist immer besonders wichtig, dass alle unverletzt und glücklich ins Ziel kommen – auch das ist uns in diesem Jahr wieder gelungen.“

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