Das Gesicht unseres Unternehmens – Der Customer Service im Hause Lapp

Favorit

 

Name, Tätigkeit/Abteilung:

Veronika Gotter, Mitarbeiterin im Customer Service Region Nord

Lieblingsfarbe außer Orange?:

Türkis

Beschreibe dich mit 3 Worten!:

hilfsbereit, offen, spontan

Für was kannst du dich begeistern?:

Ausflüge mit dem Fahrrad, Kino, Freibad

 

Der Customer Service Inland der U. I. Lapp GmbH ist dafür verantwortlich, dass Kundenanfragen und Bestellungen zeitnah und zufriedenstellend für den Kunden abgearbeitet werden. Dabei müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vielen anderen Abteilungen eng zusammenarbeiten, u.a. sind das die Außendienstmitarbeiter, das Produkt Management und die Disposition.

 

Der erste Kontakt, den ein Kunde zur Firma Lapp hat, ist in den meisten Fällen ein Mitarbeiter des Customer Services. Aus diesem Grund sagen wir bei uns: „Der Customer Service ist das Gesicht der Firma Lapp zum Kunden“.

Wir fragten Frau Veronika Gotter, Mitarbeiterin im Team Region Nord, wie ihr Alltag im Customer Service aussieht.

Frau Gotter, Sie sind seit 2008 bei der Firma Lapp. Wie sind Sie zu uns gekommen?

Als ich von Tschechien nach Deutschland gekommen bin, stellte sich mir die Frage, was ich als Anbindung an meinen bisherigen Lebenslauf machen kann. Die Entscheidung weiterhin im kaufmännischen Bereich zu bleiben, war ziemlich schnell klar. Von der Firma Lapp habe ich nur Gutes hinsichtlich der Arbeitsplätze, Weiterbildungsmöglichkeiten und der familiären Geschichte gehört. Und da war es für mich klar – schnell meine Bewerbung hinschicken!

Sie haben bei uns zuerst eine kaufmännische Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel absolviert. Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre Ausbildungszeit bei Lapp?

Frau Gotter als VolleyballerinNur gute! Gern erzähle ich meinen Freunden von meinen Anfängen bei Lapp. Bereits vor dem Ausbildungsbeginn ging es mit allen Auszubildenden und Ausbildungsbeauftragten, also den Betreuern in den Europa Park und zum gemeinsamen Grillen sowie im Februar nach Singapur zum Internationalen Fußball- und Volleyballturnier. Das waren Sahnehäppchen, die es auch noch nach wie vor für die Auszubildenden gibt. Die Ausbildung an sich ist sehr gut und hochwertig. Man bekommt den Einblick in alle Bereiche der Firma, alle Mitarbeiter und Kollegen sind sehr aufgeschlossen und freundlich und es gibt den ersten Kundenkontakt, was für mich sehr aufregend war. Wir sind damals als Azubi-Gruppe sehr gut miteinander ausgekommen und haben viel gemeinsam unternommen. Dass die Firma auch Englisch unterrichtet, bzw. die Möglichkeit anbietet, war für uns alle auch sehr gut.

Welche Möglichkeiten bietet das Unternehmen Lapp für Sie heute?

Die Firma Lapp bietet sehr viel für seine Mitarbeiter an. Ich nehme z.B. jedes Jahr an diversen Produktschulungen bei unseren Produktmanagern teil. Nach der Ausbildung habe ich einen Kurs in Italienisch gemacht und alle zwei Jahre mache ich eine Fortbildung zum Ersthelfer. Erst vor kurzem wurde mir die Möglichkeit geboten, an einer zweiwöchigen Ausbildung zum Betriebssanitäter teilzunehmen, welche ich dann erfolgreich abgeschlossen habe.
Während der Ausbildungszeit wurde ich in die JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) gewählt. Hier durfte ich über den Betriebsrat an verschiedenen Seminaren teilnehmen und habe somit auch einen Einblick in verschiedene Rechtsthemen erhalten.

Frau Gotter, Sie beobachten bestimmt einen gewissen Wandel in Ihrem Arbeitsumfeld. Wie hat sich die Arbeit im Customer Service in den letzten Jahren verändert?

Auf jeden Fall sehr stark. Es gibt Jahr für Jahr neue Produkte, die auf die Kundenwünsche ausgerichtet sind. Zum Beispiel sind wir in der Solar-, E-Mobility-, und in der Windbranche sehr stark präsent. Zusätzlich kommt immer stärker der Bereich Bahn und damit spezielle Produkte hinzu, die nur für diese Branche hergestellt werden. Allein die Ausstattung der Arbeitsplätze durch zwei Bildschirme vereinfacht die Arbeit. Unsere neuen EDV-Systeme ermöglichen uns einen besseren Überblick über die Kundenstrukturen, mehr Einsicht in unsere Produktpalette, wie z.B. Lagerbestände, einfachere Kalkulation der Preise für die Kundenangebote und schnelle Auftragserfassung.

Das sind schon eine Menge Veränderungen. Wenn Sie auf die letzten Jahre zurückblicken, was war das Highlight in Ihrer bisherigen Zeit bei Lapp?

Frau Gotter auf einer GeschäftsreiseDa gibt es sehr viele Highlights. Die Ausbildungszeit ist schon unvergesslich, die Fußball- und Volleyballturniere, die gemeinsamen Aktivitäten wie Teamtrainings oder gemeinsames Bowlen. Aber auch das „rein“ Geschäftliche, wenn man einen tollen Auftrag bekommt, einen Neukunden gewinnt und einfach viel Lob hört. Die Zusammenarbeit aller Abteilungen ist sehr schön und eine tolle Motivation. Mein Highlight im letzten halben Jahr war der Zuschlag über eine halbe Million Euro Umsatz für Solarleitungen, den wir erhalten haben. Diesen Auftrag haben wir durch die Zusammenarbeit von unserem Solar Produktmanager, Außendienst- und Innendienstmitarbeiter sowie vor allem durch die große Unterstützung von unserer Disposition erhalten.

Einen so großen Auftrag bekommt man tatsächlich nicht jeden Tag. Deswegen Gratulation an dieser Stelle. Der Auftrag war eine Teamarbeit, so wie Sie beschreiben. Frau Gotter, was schätzen Sie besonders an Ihrem Team?

Unseren Zusammenhalt. Man kann sich immer aufeinander verlassen, zu jeder Zeit mit Unterstützung rechnen und immer die anderen um Rat und Hilfe fragen. Ich habe viele Kollegen, die sich in vielen verschiedenen Bereichen auskennen, und weiß, dass ich mich immer an jeden wenden kann. Wir verstehen uns nicht nur auf der geschäftlichen Ebene und es ist schön zu wissen, zum Teil nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde in der Abteilung zu haben.

Die Firma Lapp hat neben hilfsbereiten Kollegen noch viele andere Angebote. Welche Leistungen seitens der U. I. Lapp GmbH schätzen Sie und was vermissen Sie?

Die Mitgliedschaft im pme Familienservice oder auch die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ ist etwas, was nicht selbstverständlich ist, und wofür ich das Unternehmen sehr schätze. Es zeigt, dass das Wort „Familiär“ aus unserem Leitbild sehr hoch angesehen ist und tatsächlich gelebt wird.
Es gibt zweimal pro Woche ein „gesundes Frühstück“ und seit Mitte Juni haben wir wieder den Obst- und Gemüseverkauf vom Bauer Brodbeck aus Stuttgart-Vaihingen jeden Donnerstag. Da mir eine gesunde Ernährung wichtig ist, nutze ich diese Angebote sehr gerne.
Also, ich vermisse bei Lapp gar nichts.

Frau Gotter, wir danken Ihnen herzlich für die Einblicke in Ihren Job und wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß in unserem Unternehmen.

 

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