Einmal Pionier sein – die Lapp Europazentrale macht’s möglich

 

Im Jahr 2012 gab Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG, erstmalig bekannt, dass der Standort Stuttgart einen neuen Hauptsitz bekommen soll. Im Oktober war es dann soweit: Das neue Gebäude, das zudem zukünftig als Europazentrale fungieren wird, war weitestgehend fertiggestellt. Damit beim Umzugstermin im Dezember auch alles glatt läuft, wurden insgesamt 10 Testteams (ca. 100 Mitarbeiter) bereits in der Woche vom 10. Bis 14. Oktober in den Neubau umgesiedelt. Auch mein Team, die Abteilung Marketing Communications, gehörte zu den „Pionieren“ im neuen Gebäude.

 

Als der Tag unseres Umzugs kam, haben wir voller Vorfreude und einem klitzekleinen bisschen Wehmut unser altes Büro verlassen und das neue bezogen. An dem Tag selber verlief dank eines perfekt geplanten Umzugs alles reibungslos und das bisschen Sehnsucht nach dem alten Büro verflog schnell: Eine spannende neue Arbeitswelt erwartete uns, die wir sogar mit als erste ausprobieren durften!

 

Die Neuerungen in der Europazentrale waren nicht zu übersehen: Ein perfekt abgestimmtes Farbkonzept, überall stehen grüne Pflanzen und bodentiefe Fenster sorgen für viel Tageslicht. Im Flur vor den Aufzügen und im Foyer gibt es sogar große, echte Bäume und eine Wasserwand. Ich war begeistert als ich sah, dass jeder Arbeitsplatz zwei Bildschirme hat; eine super Erleichterung für viele meiner Aufgaben! Besonders gut gefallen mir und meiner unterdurchschnittlichen Körpergröße auch, dass die Schreibtische höhenverstellbar sind. Jeder kann sich den Tisch so einstellen wie er oder sie es braucht oder zur Abwechslung auch mal im Stehen arbeiten.

Einzug

Was mich außerdem gefreut hat: Man ist nicht zwingend an seinen Arbeitsplatz gebunden, sondern kann sich auch einfach von einem anderen Platz aus anmelden und dort wie gewohnt und ohne Einschränkungen arbeiten – ideal für Projekte bei denen man mit anderen Abteilungen zusammenarbeitet.Ich habe davon sogar bereits Gebrauch machen können: Normalweise bin ich an drei festen Tagen die Woche da und teile meinen Arbeitsplatz mit Kollegen. Als wir dann vor ein paar Wochen wegen einer Veranstaltung alle gleichzeitig da waren, habe ich mir kurzerhand meine Arbeitsmaterialien geschnappt und mich zu den lieben Kollegen vom Produktdatenmanagement ein Stockwerk tiefer gesetzt und von dort aus problemlos gearbeitet.

 

Darüberhinaus kann man auch die Freiflächen nutzen, auf denen Funktionsmöbel stehen, die für verschiedene Gelegenheiten genutzt werden können. Da gibt es z.B. leicht schallisolierte ThinkTanks für längere Gespräche, große und kleine Tische, abgeschirmte Einzelarbeitsplätze und Sitzecken, Sofas und vieles mehr.

 

Moment.

Sofas?

Im Büro?Baustelle

 

Ja, auch die sind Teil des neuen Bürokonzeptes und selbstverständlich nicht für wohlige Mittagsschläfchen, sondern ebenfalls zum modernen Arbeiten gedacht. Ich persönlich finde diese Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl richtig klasse, denn man kann so den Platz nach seinen Bedürfnissen auswählen und es steigert zudem die Produktivität auch mal auf einem anderen Untergrund und in einem anderen Umfeld zu sitzen.

 

Wichtig für das offene Bürokonzept, das wir im Neubau haben, ist natürlich auch gegenseitige Rücksichtnahme. Wenn jeder sich an kleine Verhaltensregeln hält, können alle von dem System profitieren: Die Abteilungen arbeiten besser zusammen, da man sich durch die gemeinsam genutzten Räumlichkeiten besser kennenlernt, was wiederum das allgemeine Betriebsklima verbessert.

 

Alles in allem haben wir uns hier in den letzten Wochen super einleben können und freuen uns nun auf unsere Kollegen: Die übrigen Abteilungen ziehen nämlich diese Woche ebenfalls zu uns in die Europazentrale. Wir sind gespannt wie es dann wird und freuen uns auf das gemeinsame (zusammen)arbeiten hier.

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