Soziales Engagement ist kein Nice-to-have sondern MEHRWERT

LAPP FACT – 2012 als Pilot gestartet, heute fester Bestandteil unseres Ausbildungsprogramms, das Sozialprojekt MEHRWERT.

MEHRWERT: Förderung der 'Social Skills'

Mit der Agentur Soziales Lernen gGmbH ‚mehrwert‘ arbeiten wir bereits im 3. Jahr zusammen, um die personale Entwicklung unserer Auszubildenden zu fördern. Mithilfe ihres Konzepts „Lernen in fremden Lebenswelten“ bringen sie Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten und unterschiedlichsten Organisationsebenen zusammen. So u. a. auch unsere Auszubildenden mit sozialen Einrichtungen – Lernorte der ganz besonderen Art: neu, herausfordernd, lebenswirklich.

Der Einsatz erstreckt sich über 2 Wochen, in einer von jedem Azubi (DHBW/IHK) selbst gewählten Einrichtung und soll sie für ihr soziales Umfeld sensibilisieren. Ihnen wird hier die Möglichkeit gegeben einmal über den eigenen Tellerrand zu sehen, eine Lebenswelt zu entdecken, mit der sie sonst im Alltag nicht in Berührung kommen, die Perspektive zu wechseln und zu erkennen, dass es nicht selbstverständlich ist bspw. einen Ausbildungsplatz und gute Ausbildung zu haben.

 

  Welchen MEHRWERT hat das Projekt darüber hinaus?

 

•   Übernahme von Verantwortung

•   Abbau von Hemmungen und Barrieren („unbehindert“ miteinander umgehen)

•   Steigerung der Offenheit und Toleranz

•   Erkennen der eigenen Stärken und Grenzen

•   Lernen andere mit ihren Stärken und Schwächen zu respektieren

•   Erleben, dass ein funktionierendes Team sehr wichtig ist

•   Steigerung der Selbstsicherheit

•   Reflexion der eigenen Wertevorstellung

 

  Aber was sagen unsere Auszubildenden zum ‚Sozialen Lernen‘ – Welchen MEHRWERT zur Förderung ihrer ‚Social Skills‘ hatten die 2 Wochen für sie rückblickend?

Der eigene Lebensweg kann sich sehr rasch verändern.

„Ich arbeitete in einem Laden der Schwäbischen Tafel Stuttgart. Zu Beginn war ich extrem unsicher, was mich dort erwartet und vor allem wie ich mit den Kunden umgehen soll. Ich kam jedoch schnell MEHRWERT: Der eigene Lebensweg kann sich rasch verändern.mit den anderen Mitarbeitern ins Gespräch und erhielt hierzu wertvolle Tipps. Es war eine tolle Erfahrung zu erleben, wie das System der Tafel funktioniert und wie den bedürftigen Menschen dadurch geholfen werden kann. Durch den persönlichen Kontakt mit ihnen und ihren Schicksalen habe ich gelernt, dass wir letztendlich alle gleich sind und sich der eigene Lebensweg sehr rasch verändern kann.“

(Tobias Struck/ Jahrgang 2012/ Wirtschaftsingenieurwesen, FR Elektrotechnik (DHBW)/ Einrichtung: Schwäbische Tafel Stuttgart)

 

„Ich hatte am Anfang Angst, mit welchen Leuten ich es zu tun haben und wie ich mit ihnen klar kommen werde, da ich davor noch keine Berührungspunkte mit körperlich oder geistig behinderten Menschen hatte. Aber diese Angst war schon mit dem ersten Tag in der Einrichtung komplett weg. Die behinderten Menschen waren alle total lieb und freundlich. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht mit ihnen gemeinsam ihren Arbeitsalltag zu bestreiten.“

(Tabea Kindler/ Jahrgang 2013/ Fachkraft für Lagerlogistik (IHK)/ Einrichtung: Neckartalwerkstätten)

Ich bin täglich gut gelaunt und mit einem Lächeln nach Hause gegangen.

„Meine 2 Wochen verbrachte ich gemeinsam mit geistig behinderten Menschen in der Instrumentenwerkstatt der Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V.. Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass mir der Umgang mit den Betreuten schwer fallen würde bzw. mir unangenehm sein wird. Aber genau das MEHRWERT: Neue Lebenswelten entdecken.Gegenteil war der Fall. Die herzliche, ehrliche und liebevolle Art der Menschen hat es mir sehr einfach gemacht. Ihr fröhliches Gemüt war/ist unheimlich ansteckend. Ich bin täglich gut gelaunt und mit einem Lächeln nach Hause gegangen. Ich habe für den Umgang mit Menschen hier viel lernen können, sehe heute einiges mit anderen Augen und bin einfach lockerer.“

(Janina Bär/ Jahrgang 2013/ BWL-Dienstleistungsmanagement (DHBW)/ Einrichtung: Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V.)

 

„Die Zeit im Sozialprojekt verbrachte ich im Richard-Bürger-Heim in Stuttgart-Feuerbach, einem Pflegeheim für demenzkranke Menschen. Anfängliche Berührungsängste und ein flaues Bauchgefühl vergingen schnell, und es war eine prägende Zeit, in der ich viel über die Krankheit und den Umgang mit dementen Personen für mich mitgenommen habe. Schöne Momente brachten scheinbare Kleinigkeiten, wie bspw. ein Lächeln der Patienten.“

(Christian Illenseer/ Jahrgang 2011/ Wirtschaftsingenieurwesen, FR Elektrotechnik (DHBW)/ Einrichtung: Richard-Bürger-Heim)

Die eigene Komfortzone verlassen.

MEHRWERT: Perspektiven wechseln.„Die erstmalige Arbeit mit schwerstbehinderten Kindern war eine Herausforderung. Die nötige Sensibilität im Umgang mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und die eigene Komfortzone zu verlassen, sind für mich Dinge, die ich auch in meinen Geschäftsalltag mitnehmen konnte und welche mich bis heute begleiten.“

(Henri Dieterle/ Jahrgang 2012/ Wirtschaftsingenieurwesen, FR Elektrotechnik (DHBW)/ Einrichtung: Nikolauspflege, Haus am Dornbuschweg)

 

„Nach anfänglichen Berührungsängsten ist mir der Umgang mit den Mitarbeitern und den Kunden in der Schwäbischen Tafel sehr leicht gefallen. Besonders gefallen hat mir das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern – warum und wie sie dort gelandet sind. Es gab bspw. einen trockenen Alkoholiker aus Hamburg, der alle Bande zu seiner Heimat und seinem Freundeskreis gekappt hat, um in Stuttgart ein neues Leben zu beginnen. Besonders ist mir auch der Kundenkreis im Gedächtnis geblieben – alle Gesellschaftsschichten waren vertreten. Gelernt habe ich u. a. auch mit Lebensmitteln verantwortungsvoll umzugehen.“

(Alexander Schwend/ Jahrgang 2011/ Industriekaufmann (IHK)/ Einrichtung: Schwäbische Tafel Stuttgart, Möhringen)

Ich habe jetzt einen ganz anderen Blick auf Menschen mit Beeinträchtigung.

„Ich war innerhalb des Projektes in der Nudelmanufaktur der Karl-Schubert-Werkstätten tätig und habe dort nicht nur gelernt, wie man verschiedene Arten von Nudeln selber herstellen kann, sondern v. a. auch welchen Wert die Arbeit in der Manufaktur für die Mitarbeiter darstellt. Nach kurzer Zeit war ich fest im Team aufgenommen. Gemeinsam stellten wir eine Vielzahl von Nudeln her und verpackten sie für den kleinen Laden nebenan. Nach dem Praktikum hatte ich einen ganz anderen Blick auf Menschen mit Beeinträchtigung. Ich besuchte die MEHRWERT: „Unbehindert“ miteinander umgehen.Einrichtung nochmals ein paar Monate später zum Tag der offenen Tür und half hier in der Nudelherstellung mit – eins meiner absoluten Highlights.“

(Yannick Neumann/ Jahrgang 2013/ Wirtschaftsinformatik (DHBW)/ Einrichtung: Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V.)

 

„Ich habe mich bewusst für das Behindertenzentrum Stuttgart e.V. entschieden, da ich bis dahin keinerlei Erfahrungen mit geistig und körperlich behinderten Menschen hatte. Ich hatte Berührungsängste hinsichtlich des Umgangs mit ihnen und wusste selbst nicht genau, wie ich auf sie und die neue Situation reagieren würde. In den zwei Wochen habe ich dann aber gemerkt, dass sie im Grunde genommen nicht anders denken und fühlen wie wir. Sie können sich durch ihre Behinderung nur meist nicht so ausdrücken. Ich habe viel Neues lernen dürfen und meine Hemmungen gegenüber behinderten Menschen verloren. Das Projekt war für mich persönlich eine sehr positive und bereichernde Erfahrung.“

(Selina Marquardt/ Jahrgang 2012/ BWL-Handel (DHBW)/ Einrichtung: Behindertenzentrum Stuttgart e.V.)

Ich habe wichtige Motivation für meinen weiteren beruflichen Weg entwickelt.

„Im Rahmen des Sozialprojekts war ich bei der Schwäbischen Tafel Stuttgart eingesetzt. Gemeinsam mit Praktikanten, ehrenamtlichen Mitarbeitern und Straffälligen (Sozialstunden ableistend) durfte ich Lebensmittelspenden von verschiedenen Organisationen entgegennehmen, diese nach Verwertbarkeit sortieren und den MEHRWERT: Hürden überwinden.Bedürftigen zum Verkauf bereitstellen. Aus persönlichen Gesprächen wurde mir deutlich, dass es verschiedenste Gründe für die Bedürftigkeit gibt: auf der einen Seite der ehemalige Unternehmer, der in einem jahrelangen Rechtsstreit sein ganzes Vermögen und Lebenswerk verloren hat und auf der anderen Seite der Asylbewerber, der aus seinem Heimatland nach Deutschland geflohen ist, um dem Krieg zu entkommen. Ich denke, dass ich neben der Zuversicht bedürftigen Menschen geholfen zu haben, vor allem wichtige Motivation für meinen weiteren beruflichen Weg entwickelt habe.“

(Erdinc Bozoglu/ Jahrgang 2011/ Wirtschaftsingenieurwesen, FR Elektrotechnik (DHBW)/ Einrichtung: Schwäbische Tafel Stuttgart, Bad-Cannstatt)

 

„Wir haben mit den Flüchtlingen gemeinsam ihre Räumlichkeiten renoviert und Ausflüge gemacht. Anfangs war die Kommunikation nicht immer ganz einfach, da keiner Deutsch sprach und nur einer von ihnen Englisch. Sie waren aber alle sehr nett und motiviert etwas zu schaffen. Sehr positiv in Erinnerung ist mir das gemeinsame MEHRWERT: Erleben, dass ein funktionierendes Team sehr wichtig ist.Frühstück mit den Flüchtlingen geblieben. Hier konnten wir uns näher und noch besser kennenlernen. Als die Zimmer fertig gestrichen und das Ergebnis zusehen war, konnten wir fast schon ein bisschen stolz sein, dass wir trotz Sprachbarrieren, gemeinsam etwas erreicht haben. Heute ist das Thema ‚Flüchtlinge‘ noch viel stärker in den Medien vertreten als vor zwei Jahren. Dank meiner persönlichen Erfahrungen kann ich mich bei Diskussion nun stärker einbringen, da ich weiß, wie Flüchtlinge hier in Deutschland leben und untergebracht sind.“

(Marvin Gierer/ Jahrgang 2012/ BWL-Industrie (DHBW)/ Einrichtung: Flüchtlingsunterkunft Stuttgart-Vaihingen, Kupferstraße)

Ich habe die Selbstverständlichkeit für den eigenen Lebensstandard abgelegt.

„Besondere Ängste hatte ich nicht, es war viel mehr die Neugier auf das, was mich wohl erwarten wird. Wie meistern blinde, sehbehinderte und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche ihren Alltag? Ich war sehr überrascht, mit welcher Lebensfreude und Selbständigkeit sie in einer Wohngemeinschaft die Zeit unter der Woche und nach der Schule verbringen. Gemeinsames Essen, inklusive Vor- und Nachbereitung ohne fremde Hilfe – bis ich es gesehen hatte, konnte ich mir das als Sehender nicht vorstellen. Spannend war auch zu erfahren, wie ich als Person von Blinden nur durch mein Sprechen und Tun wahrgenommen werde. Die Eindrücke und Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte, möchte ich keineswegs missen. Durch diese 2 Wochen habe ich gelernt die eigene Gesundheit und den eigenen Lebensstandard zu schätzen. Die Selbstverständlichkeit eben für diese Dinge habe ich abgelegt.“

(Jan Schrempf/ Jahrgang 2011/ BWL-Handel (DHBW)/ Einrichtung: Nikolauspflege, Haus am Dornbuschweg)MEHRWERT: Lebensfreude

 

„Das Sozialprojekt ‚mehrwert‘ war/ist durchaus eine Bereicherung für das Leben – Du engagierst dich sozial und entwickelst ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für deine Schützlinge. Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, Teil von so einem tollen Projekt zu sein. Meine zwei Wochen habe ich im Kinderzentrum St. Josef in Stuttgart-Ost verbracht. Eine Einrichtung, die auf Kinder aus schweren Verhältnissen spezialisiert ist. Die Kinder sind mir ab der ersten Minute ans Herz gewachsen. Ich durfte mit ihnen spielen, malen, toben, auf den Spielplatz gehen, sie zu Bett bringen, bauen, ihnen Geschichten vorlesen, basteln, aufräumen, kochen, backen, sie trösten und vieles mehr. So fiel mir dann auch der Abschied nach zwei Wochen wirklich schwer. Die Zeit in der Einrichtung war nicht immer einfach. Sie bot mir die Chance soziale Gegebenheiten unserer Gesellschaft hautnah zu erfahren und zu reflektieren. Jederzeit würde ich wieder an diesem Projekt teilnehmen.“

(Laura Conforte/ Jahrgang 2012/ BWL-Dienstleistungsmanagement (DHBW)/ Einrichtung: Kinderzentrum St. Josef)

 Statt den Menschen mit Vorurteilen zu begegnen, sollten wir hinterfragen, wie sie in diese Situation geraten sind.

„Am Anfang hatte ich Bedenken, ob ich mit Flüchtlingen zusammenarbeiten kann bzw., ob sie uns überhaupt als vorübergehende Mitglieder ihrer Gruppe annehmen würden. Am ersten Tag ist mir dann sofort das offenherzige Verhalten der Flüchtlinge aufgefallen, es gab keine Distanz gegenüber uns, sondern eher Freude mal andere Menschen in ihrer Unterkunft zu sehen. Als wir dann die Aufgabe bekamen „Renoviert mit den Flüchtlingen zwei ihrer Zimmer.“, hatte ich ehrlich gesagt keine Lust überhaupt in das Projekt zu starten. Der Zustand der Zimmer drückte die Motivation vorerst. MEHRWERT: Steigerung der Offenheit und ToleranzZusammen mit den Flüchtlingen sind wir dann zum Baumarkt gefahren, haben gestrichen und geputzt. Die Erfolge, die sich schon nach kurzer Zeit bemerkbar machten, das Funkeln in den Augen der Flüchtlinge über den Fortschritt, ermutigten uns weiterzumachen. Ein sich wiederholendes morgendliches Frühstück mit dem Heimleiter und den Flüchtlingen bot einen super Start in jeden Tag. Hier lernten wir uns schnell besser kennen und fanden Wege, die herrschende Sprachbarriere zu überbrücken. Häufig erzählten uns die Flüchtlinge von ihren Erlebnissen in der Heimat und den Gründen, warum sie nach Deutschland geflohen sind. Die teilweise sehr krassen Eindrücke zeigten uns, dass wir Flüchtlingen nicht nur mit Vorurteilen begegnen, sondern die wahre Geschichte hinterfragen sollten. Am Ende der zwei Wochen hat der „neue Look“ der Zimmer die Erwartungen der Flüchtlinge, des Heimleiters und uns übertroffen. Zur Belohnung fuhren wir mit ihnen einen Tag nach Ulm und besichtigten dort u. a. das Ulmer Münster. Nach diesem gelungenen Tag fiel mir der Abschied am Ende sogar schwer – was ich mir zu Beginn nicht vorstellen konnte.“

(Daniel Homrighausen/ Jahrgang 2012/ Wirtschaftsinformatik (DHBW)/ Einrichtung: Flüchtlingsunterkunft Stuttgart-Vaihingen, Kupferstraße)

 

„Ich war überwiegend in der Praxisgruppe eingeteilt – einem 5-Tages-Internat, in dem die sehbehinderten Jugendlichen auf die Zeit nach der Schule vorbereitet werden sollen. Gemeinsames Einkaufen und Kochen, die Mitarbeit beim schulischen Unterricht, die Nachmittagsgestaltung gehörten u. a. zu meinen Tätigkeiten. Ich habe auch dabei geholfen, die Kinder und Jugendlichen für die Schule fertigzumachen (Anziehen/ Frühstücken/ zur Schule bringen). Ich hatte bereits vor dem Praktikum Kontakt mit behinderten Menschen. Hier in der Nikolauspflege habe ich nochmal einiges über blinde und sehbehinderte Menschen lernen können – ihre Herausforderungen/Hürden im Alltag, Tricks zur Überwindung etc..“

(Annika Mahler/ Jahrgang 2012/ Wirtschaftsinformatik (DHBW)/ Einrichtung: Nikolauspflege, Haus am Dornbuschweg)

 

Soziales Engagement = MEHRWERTDerzeit befindet sich unser Ausbildungsjahrgang 9/2014 im Sozialprojekt. Während dieser Zeit werden sie neben den Betreuern der verschiedenen Einrichtungen auch durch die Agentur ‚mehrwert‘ begleitet. Bereits in einem Einführungsworkshop vorab wurden unsere Auszubildenden (DHBW/IHK) auf ihren zweiwöchigen Einsatz vorbereitet – ihren Ängsten und Befürchtungen wurde sich angenommen, Lernziele definiert. Ein Auswertungsworkshop im Anschluss wird dann zur Reflexion des Erlebten dienen und fokussieren, welche Auswirkung die Erfahrungen auf den beruflichen Alltag und das Privatleben haben werden.

 

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